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Aus Transportgründen ist das Ausleihen von Mietfahrrädern auf Reisen oft eine gute Option. Manch einer scheut sich allerdings vor einem Mietfahrrad, weil er vielleicht davon ausgeht, dass dieses nicht komfortabel ist. Doch da können wir Sie beruhigen! Unsere eigenen Mieträder, sowie auch die unserer Partnerveranstalter und natürlich unsere E-Bikes, sind Markenfahrräder bekannter Qualitätsmarken und passend zu den Bedürfnissen von Tourenradlern ausgewählt.

Elektrofahrräder als Mietfahrrad für Ihre Radreise

Unsere Mietfahrräder und E-Bike-Mietfahrräder werden vor jeder Radreise gewartet

Heutzutage ist die Nutzung von E-Bikes keine Seltenheit mehr. Immer mehr Deutsche sind mit Elektrofahrrädern unterwegs. Der elektrische Hilfsantrieb unterstützt den Fahrer bei seiner Trittbewegung. Somit werden Ihnen das Fahren und vor allem das Befahren von steilen Strecken erleichtert. Die Räder sind zudem zunehmend leichter und somit gut zu handhaben. E-Bikes bringen jede Menge Vorteile mit sich, die Ihre Radtouren weniger anstrengend und sehr viel komfortabler machen. Im Folgenden stellen wir Ihnen vor, wie einfach die Handhabung der E-Bikes ist:

1. Akku eines E-Bikes laden

Den Akku zu entnehmen und wieder einzusetzen ist keineswegs kompliziert. Akku entriegeln, Akku aufladen, und wenn alle LEDs des E-Bike-Akkus wieder leuchten, können Sie den Akku wieder einsetzen. Genauere Anweisungen und Informationen zum Laden und Benutzen der Akkus werden Ihnen in den Reiseunterlagen mitgeschickt.

Beispielfoto für ein E-Bike Mietfahrrad auf einer Radreise mit AugustusTours2. Start eines E-Bikes

Zum Anschalten der Motorelektronik gibt es einen „Power“-Knopf am Lenker. Nach dem Einschalten leuchten alle drei LEDs für zwei bis drei Sekunden auf. Mit den „Mode“-Pfeilen kann man dann die Stärke der Motorunterstützung verändern. Dabei können Sie zwischen drei Unterstützungsstufen wählen: 25% / 50% / 75%. Diese Prozentangaben werden Ihrer Kraft vom System hinzu gegeben. Die Mode-Taste ist auch während der Fahrt nutzbar. Sie können die Unterstützung damit auf Ihre persönlichen Bedürfnisse sowie auf die örtlichen Gegebenheiten einstellen.

3. Tipps zum Anfahren mit Ihrem E-Bike-Mietfahrrad

Beispielfoto für ein E-Bike Mietfahrrad auf einer Radreise mit AugustusToursMachen Sie es sich und dem Motor leichter und wählen Sie beim E-Bike zum Anfahren einen niedrigen Gang (wie beim Auto: die kleinen Gänge zum Anfahren, die größeren zum Beschleunigen). Schalten Sie in der Beschleunigungsphase die Gänge flüssig nach oben, bis Sie Ihre gewünschte Endgeschwindigkeit erreicht haben.

Halten Sie den Lenker beim Anfahren möglichst gerade. Fahrräder mit Frontmotoren können bei eingeschlagenem Lenker auf glattem oder unbefestigtem Untergrund manchmal falsch steuern, was unter Umständen zu Stürzen führen kann.

Tipps zum richtigen Umgang mit Ihrem E-Bike-Mietfahrrad

  • Stromsparendes Fahren, um den Akku dabei zu schonen: Sie haben die Auswahl zwischen mehreren Unterstützungsstufen. Es lohnt sich öfters, eine Stufe herunterzuschalten. Das spart Strom und erhöht Ihre Reichweite. Beispiel: Auf einer geraden Ebene empfiehlt sich die Stufe 1, da sie aufgrund der Motorunterstützung öfters bremsen als in Pedale treten.
  • Ein "runder Tritt" bringt mehr Reichweite: Durch gleichmäßiges und dynamisches Treten der Pedale sparen Sie viel Strom. Treten Sie unterschiedlich stark in die Pedale, wird auch die Unterstützung des Motors holprig. Bei vielen Modellen können Sie auf dem Display anhand einer Kurve sehen, ob Sie gleichmäßig treten.
  • Geschwindigkeit konstant halten: Auch das schont den Akku. Und das wiederum ermöglicht längere Touren.
  • Lieber nicht zu schnell in die Pedale treten: Der Motor kann Sie dann nämlich elektronisch nicht mehr unterstützen und setzt aus. In diesem Falle sollten sie in einen höheren Gang wechseln oder Ihre Trittfrequenz verringern.
  • Die Wahl des richtigen Ganges: Manchmal kann ein höherer Gang bei konstant bleibendem Krafteinsatz die bessere Wahl sein. Bei höheren Geschwindigkeiten schonen Sie mit einem großen Gang nicht nur Kräfte, sondern auch den Akku. Achten Sie wie gesagt auf einen runden Tritt und eine flüssige Trittfrequenz.
  • Beim Schalten etwas den Druck von den Pedalen nehmen: Andernfalls ist der Schaltvorgang nicht möglich.
  • Aufgepasst beim Kurvenfahren: Die Elektro-Unterstützung kann aussetzen, wenn Sie die Kraft von den Pedalen nehmen. Wenn Sie nach einer Kurve zu früh wieder beginnen zu treten, kann sie zu einem ungewünschten Verhalten des Fahrrades führen.
  • Ab 25km/h fahren Sie ohne den Unterstützungsmodus: E-Bikes unterstützen Sie bis 25 km/h. Danach schaltet sich der Motor ab. Nach Erreichen dieser Geschwindigkeit können Sie diese meist in einem leichteren Unterstützungsmodus auch ohne Anstrengung halten. Sie können natürlich auch schneller fahren, ab 25 km/h jedoch mit purer Muskelkraft.


Bei weiteren Fragen rund um das Thema Mietfahrräder und E-Bikes stehen wir Ihnen stets zur Verfügung. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Anfrage für Ihre nächste Radreise und beraten Sie gern zur Wahl Ihres perfekten Mietfahrrades! Lesen Sie weiter, um mehr über unsere Mieträder im Allgemeinen zu erfahren.