Unterwegs für Sie: ... entlang des Malerwegs zu den Schrammsteinen

Unsere Kolleginnen Isabel Schirmer und Sophie Bergfeld haben sich vorgenommen die vielzähligen abwechslungsreichen Wandertouren in der Sächsischen Schweiz, die AugustusTours im Programm hat, Stück für Stück abzuwandern. Der Grund hierfür ist nicht nur, sich für die perfekte Beratung unserer Wandergäste weiterzubilden, sondern auch, weil die beiden selber Spaß an den aktiven Ausflügen haben und man auf diese Weise wunderbar Arbeit und Vergnügen verbinden kann.

Reisebericht zur Wanderung zu den Schrammsteinen in der Sächsischen Schweiz

von Isabel Schirmer und Sophie Bergfeld

Ausblick SchrammsteineAnfang Juli 2016, an einem sonnigen Sonntag, starteten wir unsere Wanderung auf einem Teilstück des Malerwegs von Krippen über die Schrammsteine Richtung Lichtenhainer Wasserfall und Neumannmühle. Die Strecke gehört zu unserer Rundwanderung durch das Elbsandsteingebirge, aber auch zur Highlighttour durch die Sächsische Schweiz und der Teil auf dem Malerweg natürlich zu unserer Malerweg-Komplettrunde.

Mit der S-Bahn ging es ab Dresden bequem durch das malerische Elbtal bis nach Bad Schandau in den Ortsteil Krippen. Nach einem kurzen Besuch unseres Partnerhotels überquerten wir die Elbe per Fähre, genauso, wie es auch für unsere Gäste für einige Touren vorgesehen ist. Links von uns urige Häuser, rechts von uns die Elbe, vor uns eine Wanderung von ca. 5,5 Stunden – mit Pausen natürlich.

Fingerhut am WegesrandBevor es auf den Malerweg ging, mussten wir erst einmal den Obrigensteig hinter uns bringen. Der hatte es in sich, belohnte aber auch mit der ersten schönen Aussicht auf die Elbe, das Tal und die ersten Felsformationen, die so typisch für das Elbsandsteingebirge sind.

Weiter ging es dann auf dem gut ausgeschilderten Malerweg hinauf zur Schrammsteinaussicht. Hier wurde uns klar, dass wir bei künftigen Beratungen unbedingt den Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft empfehlen werden: Manche Stiegen und Durchgänge zwischen den Felsen waren so schmal, dass man mit einem großen Wanderrucksack Gefahr laufen würde, einfach stecken zu bleiben. Aber gerade das machte die Strecke umso interessanter und schöner.

Treppen, Stiegen und vieles mehrOben angekommen führte uns der Malerweg von einer imposanten Aussicht zur nächsten und irgendwann beschlossen wir mit Blick auf das wunderschöne Elbtal eine Pause einzulegen und unsere Lunchpakete zu plündern. In der Ferne sah man Schmilka und verschiedene Tafelberge auf der anderen Elbseite.

Nach der Stärkung ging es weiter entlang der Felsformationen und nach einem kurzen Regenschauer, mit dem wir nicht gerechnet hatten, dampfte der Nasse Grund (in diesem Moment ein sehr passender Name). Stück für Stück ging es wieder ins Tal, bis wir plötzlich auf der Straße standen und somit das Ende unserer Wanderetappe erreicht hatten. Mit dem Wanderbus ging es zurück nach Bad Schandau, per Fähre wieder über die Elbe zum Bahnhof und geschafft aber sehr glücklich sowie mit vielen tollen Fotos im Gepäck zurück nach Dresden.

Nasser GrundUnsere nächste Tour wird uns ins tschechische Hrensko führen, von wo aus wir die Rundwanderung zum Prebischtor, die Teil der 8-tägigen Wanderreise „Rundwanderung durch das Elbsandsteingebirge“ ist, erkunden wollen. Was wir dort erlebt haben, werden wir Ihnen schon bald berichten…

Wir hoffen, unser kleiner Reisebericht hat Ihnen gefallen und vielleicht sind Sie ja nun auf den Geschmack gekommen? Gern beraten wir Sie zu unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz und entlang des Malerwegs – rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns!

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